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Die Knolle der Pharaonen spendet uns viel Gesundheit

Möbel, Spiele, Vorratsgefäße, Schmuck, Obstkörbe, Fleisch, Weinkrüge, Gold, Edelsteine, Waffen, Musikinstrumente oder Schreibgeräte: Die Archäologen fanden in den Gräbern der Altägyptischen Pharaonen viele erstaunliche und unsagbar wertvolle Dinge – denn die Herrscher des Reiches am Nil wurden mit vielerlei Gegenständen für ihre Reise in die Totenwelt ausgestattet.

Was die Forscher mehr als überraschte, als sie sich so manche Gräber genauer anschauten: Denn sie fanden auch – Knoblauch. Die Knolle ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und wird bereits seit über 5000 Jahren angebaut. Die alten Ägypter waren wahrscheinlich die ersten, die den Knoblauch im großen Maßstab anbauten, da er eine wichtige Rolle in ihrer Kultur und Religion spielte. Ein Beispiel: Frische Knoblauchzehen wurden am Nil geschält, zerdrückt und in einer Mischung aus Essig und Wasser eingeweicht. Der Sud wurde als Spülung gegen Halsentzündungen und Zahnschmerzen verwendet – die Pharaonen sollten ja schließlich auf ihrem letzten Weg keine Hals- und Zahnschmerzen haben!

Auch aus einem anderen Grund war der Knoblauch in dem antiken Reich begehrt. Er wurde den Sklaven gegeben, die die Pyramiden bauten. Der Verzehr der gesunden Knolle erhöhte deren Ausdauer und Kraft und machte als Energielieferant so den Bau der Pyramiden als das achte Weltwunder möglich.

Die alten Griechen und Römer kannten den Knoblauch übrigens ebenso als Energiequelle. Athleten aßen ihn vor Wettkämpfen, Soldaten vor der Schlacht. Und die römischen Kaiser konnten nicht genug davon bekommen – Knoblauch galt ihnen als wirksames Gegengift. Denn das Risiko, durch einen Giftanschlag ums Leben zu kommen, war nicht gerade gering.

Noch berühmter ist Knoblauch als Waffe gegen Vampire. Das wissen wir aus dem weltberühmten Roman "Dracula" des englischen Schriftstellers Bram Stoker. Seine Idee, sich Vampire durch eine Knoblauchkette vom Hals zu halten, hat Stoker übrigens vom deutschen Theologen Johann Christoph Harenberg. Er hatte 1733 das Buch „Vernünftige und Christliche Gedanken über die Vampirs“ verfasst und darin erstmals den Tipp mit Knoblauch gegeben.

Auch wenn wir heute keine Pyramiden mehr bauen, nicht mehr in der Arena kämpfen und auch nur noch sehr selten auf Vampirjagd gehen: Knoblauch ist noch immer eine Wunderwaffe für unsere Gesundheit. Regelmäßig genossen senkt Knoblauch den Blutdruck und zu hohe Blutfettwerte (Cholesterin) und wirkt durch das in ihm enthaltene ätherische Öl Allicin entzündungshemmend. Zudem wird die leckere Knolle im Kampf gegen die Volkskrankheit Arteriosklerose eingesetzt und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Geschichte des Knoblauchs führt aber auch in den Fernen Osten. Eine besondere Art stammt aus Japan: der weltberühmte Aomori-Knoblauch. Dieser wird einem natürlichen Fermentationsprozess in Meerwasser unterzogen, sodass die Pflanzenzellen aufgebrochen werden, um an die gesunden Inhaltsstoffe des Knoblauchs heranzukommen. Für den Darm bedeutet dieses Aufbrechen Schwerstarbeit – und trotzdem wird das Meiste unverdaut ausgeschieden und damit quasi verschenkt. Durch die Meerwasser-Fermentation ist die Bioverfügbarkeit aller Inhaltsstoffe besonders hoch. Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang der Stoff aufgenommen wird und am Wirkort zur Verfügung steht.